Unsere Elternschule bietetfür verschiedenste Schwierigkeiten, die es in jeder Erziehung gibt, die Möglichkeit, auf manche Fragen eine Antwort zu finden. Kinder entwickeln manchmal abnorme Gewohnheiten oder ein Verhalten, das von den Erwachsenen nicht verstanden wird. Dadurch entwickeln sich leicht Missver ständnisse und damit verbundene Ängste bei den Eltern, Angehörigen, den Kindergärten, Lehrern und den Kindern selbst. Eltern fühlen sich oft ohnmächtig, helfend eingreifen zu können.
Alle Eltern kennen die Trotzanfälle der Kinder in der Kleinkindzeit und die Rebellion der Jugendlichen oder Kinder in der Vorpubertät. Das sind typische und normale aggressive Phasen des Aufbegehrens. Wenn Kinder nach den Anderen treten und schlagen oder mit Gegenständen wie zum Beispiel einem Messer bedrohen, dann spricht man von Störung des Sozialverhaltens und es besteht immer die Gefahr, daß die Entwicklung in die Kriminalität abrutscht.
Kinder brauchen Grenzen. Sie geben ihnen Halt und einen Rahmen, in dem sie sich sicher bewegen können und die Eltern müssen Grenzen setzen. Das System Familie kann viele Konflikte gut und viele auch nur mangelhaft lösen.
Wir leben ineiner sehr liberalistischen Zeit und haben uns , was die Erziehung der Kinder betrifft, von der überdisziplinarischen Haltung entfernt, die noch vor 2 Generationen herrschte.
Kinesiologie ist Lehre der Bewegung. Das Faszinierende an der Kinesiologie ist, daß der Körper ohne Medikamente oder sonstige Einwirkungen selbst heilen kann.
Die Kinesiologie ist eine relative junge Methode, die seit 1964 entwickelt wird. Sie beruht u.a. auf den Beobachtungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart, dass sich physische und psychische Faktoren im Zustand des menschlichen Bewegungsapparates spiegeln.