
Die Behandlungsverfahren sind in Ihrer Handhabung einfach und mit wenig Aufwand verbunden, die therapeutische Wirkung jedoch immer wieder exzellent.
Unser Kurs möchte Sie einladen, sich wieder auf diese alte Kunst zu besinnen, der Wirkungsweise wieder Ihren rechtmäßigen Platz zu geben in unser Naturheilpraxis.
Bereits in der Antike waren verschiedene Ausleitungsverfahren bekannt, mit denen der Körper von schädlichen, eingelagerten Stoffen befreit wird. Ziel dieser Verfahren ist es, das Abwehrsystem und Heilbestreben des Organismus zu aktivieren, um Krankheitszustände aufzulösen.
Eines dieser Verfahren ist die Schröpfkunst, die seit ältester Zeit im Vedischen Wissensbereich des Ayurveda, aber auch in Ägypten, Griechenland und China angewendet wird. In der chinesischen Medizin wird das Schröpfen noch vor der Akupunktur durchgeführt.
Die Behandlung mit Blutegeln wurde im Europa des 19.Jh. intensiv eingesetzt: Allein in Frankreich wurden damals 100 Mio. Blutegel angesetzt. Die heilende und blutverdünnende Wirkungsweise des Hirudins, eines Sekrets des Blutegels, ist bis heute nicht hinreichend erforscht.
Um die Ausleitungsverfahren nach Aschner therapeutisch anwenden zu dürfen, benötigen Sie die uneingeschränkte Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.
Dazu können Sie parallel eine Heilpraktikerausbildung zur Vorbereitung für die Überprüfung beim Gesundheitsamt absolvieren.
Dr. Bernhard Aschners (1883-1960) Verdienst ist es, die Erfahrungen des HIPPOKRATES, GALEN und PARACELSUS und vieler alter Ärzte wieder in den Kanon alternativer Heilmethoden aufgenommen zu haben. Dr. Bernhard Aschner war u.a. Medizinhistoriker und hat das Werk von Paracelsus übersetzt. Er sammelte Werke der alten Behandlungsmethoden über Ausleitungsverfahren bzw. der Humoraltherapie. Diese nach ihm benannten Aus- oder auch Ableitungsverfahren sind für Heilpraktiker heute ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit.
Die Ausleitungsverfahren, u.a. Schröpfen, Arbeit mit Blutegeln, Baunscheidtieren, arbeiten mit verschiedenen Techniken der Hautreizung und somit auch Ableitung von Schlackestoffen über die Haut und das Blut.
Nutzen Sie die Bildungsprämie (Prämiengutschein) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Diese Bildungsprämie ist nicht zu verwechseln und steht nicht im Zusammenhang mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit. Ziel der Bildungsprämie bzw. des Prämiengutscheins ist es, Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung zu mobilisieren.
Eine Weiterbildung kann seit 01.01.2010 mit bis zu 500 Euro gefördert werden. Dazu finden/suchen Sie einen Kurs oder ein Seminar, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen und Sie bekommen die Hälfte der Gebühr vom Staat dazu.
Unter folgendem Link finden Sie die Bedingungen der Förderung hier klicken
Um für die Weiterbildung einen Prämiengutschein zu bekommen, müssen Sie zunächst eine Beratungsstelle aufsuchen. Dazu finden Sie hier mehr hier klicken
Sie können dort auch direkt und kostenlos anrufen unter: 0800 262 3000
Einen guten Einstieg, um weitere und genauere Informationen zu erhalten, finden Sie unter folgendem Link hier klicken
Quelle: www.bildungspraemie.info
Sonderregelungen möglich
2 Tage
Tag 1: Samstag 10 - 17 Uhr
Tag 2: Sonntag 10 - 16 Uhr
Tag 1: 14.04.2012
Tag 2: 15.04.2012
Stand 25.01.2012