Irisdiagnose Ausbildung

Mit den Augen erfahren wir Menschen von der Außenwelt durch Lichtwahrnehmung. Mit der Geburt kommen wir aus dem Dunkel ins Licht und damit in die polare Welt, in der wir Trennung und Geteiltes kennenlernen wie Freude und Schmerz, Kalt und Warm.

Mit den Augen nehmen wir als einziges Organ Kontakt mit der sichtbaren Oberfläche der Welt auf und als einziges Organ sind die Augen über den Sehnerv mit dem Zentralen Nervensystem verbunden. Die Hautschichten unserer Augen sind aus der embryonalen Zeit heraus aus den Gehirnhäuten entstanden, sie sind als Augapfel wie ein nach Außen verlagertes Gehirn.

Das Reizleitungssystem hinterläßt deshalb in der Struktur des gesamten Auges und vor allem in der Iris bei starken Erschütterungen des Körpers durch seelische, geistige und körperliche Erkrankungen Spuren, welche der IRIS-Diagnostiker frühzeitig erkennen kann. Diese Auffälligkeiten sind oft erst später in der allgemeinen Labordiagnostik feststellbar.

Die Krankheiten der Augen und die entstandenen Zeichen sind der Ansatz einer ganzheitlichen Deutung.

Die Augendiagnose ist eine wesentliche diagnostische Unterstützung des Heilpraktikers. Sie ermöglicht in relativ kurzer Zeit einen umfassenden Eindruck vom Patienten zu gewinnen. Die Augendiagnose ist eine Ganzheitsbetrachtung von Körper, Geist und Seele, wie sie die Naturheilkunde erfordert.

Inhalt:

  • Entstehung der Iriszeichen
  • Erlernen der Diathese
  • Typenlehre
  • Konstitutionsdiagnostik

Kursdauer:
Wochenendkurs

Samstag 10:00-16:00 Uhr, Sonntag 10:00-16:00 Uhr

Teilnehmerzahl: 6-15