Die Klopftherapie wird sowohl zur Prävention als auch zur Therapie eingesetzt. Sie gehört ebenso in den Bereich der energetischen Psychotherapie, zum Beispiel bei Konzentrationsschwäche, bei Ängsten, bei depressiven Verstimmungen.
Die Klopftherapie ist eine Methode der Komplementärmedizin (Alternativmedizin) zur Behandlung von Schmerzen und psychosomatischen Störungen und Beschwerden. Diese Technik ist geeignet für Heilpraktiker und Physiotherapeuten, Masseure und Ergotherapeuten, aber auch für den Privatbereich.
Indikationen:
Um mit der Klopftherapie eigenständig therapieren zu dürfen, benötigen Sie die uneingeschränkte Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.
Dazu können Sie parallel eine Heilpraktikerausbildung zur Vorbereitung für die Überprüfung beim Gesundheitsamt absolvieren.
Fragen Sie nach unseren Sonderkonditionen, wenn Sie beide Ausbildung an unserer Schule absolvieren möchten.
Bis zum Untergang der Antike sind Klopftechniken durch Heiler ihrer Zeit zur Vitalisierung und auch Therapie von vielen Völkern genutzt worden. Sie ist geschichtlich nachweislich in Asien und Europa; eine uralte manuelle Technik und Behandlungsform, in der Rhythmus und Atemtechnik, der Lebens-Energiefluß und das Organsystem reguliert werden können.
Inzwischen gibt es viele Methoden der Klopftechniken.
In Anlehnung an die Akupunktur und Akupressur wird an bestimmten Punkten und Meridianen des Körpers geklopft und getupft. Das Beklopfen gezielt ausgewählter Körperbereiche wirkt auf ihre reflektorischen Organe und Organsysteme, auf das Gefäßsystem und das vegetative Nervensystem. Die durch das Beklopfen entstehende Schwingungsenergie wird systematisch und gezielt durch den gesamten Organismus geleitet. Energetische Blockaden können somit gelöst werden.
Heute wird die Klopftherapie in verschieden Techniken nicht nur manuell, sonder auch mit Hilfsgeräten durchgeführt.
Nutzen Sie die Bildungsprämie (Prämiengutschein) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Diese Bildungsprämie ist nicht zu verwechseln und steht nicht im Zusammenhang mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit. Ziel der Bildungsprämie bzw. des Prämiengutscheins ist es, Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung zu mobilisieren.
Eine Weiterbildung kann seit 01.01.2010 mit bis zu 500 Euro gefördert werden. Dazu finden/suchen Sie einen Kurs oder ein Seminar, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen und Sie bekommen die Hälfte der Gebühr vom Staat dazu.
Unter folgendem Link finden Sie die Bedingungen der Förderung hier klicken
Um für die Weiterbildung einen Prämiengutschein zu bekommen, müssen Sie zunächst eine Beratungsstelle aufsuchen. Dazu finden Sie hier mehr hier klicken
Sie können dort auch direkt und kostenlos anrufen unter: 0800 262 3000
Einen guten Einstieg, um weitere und genauere Informationen zu erhalten, finden Sie unter folgendem Link hier klicken
Quelle: www.bildungspraemie.info
Stand 16.02.2012