Die Kräuterkundehatte bereits in den ältesten Schriften der Welt einen hohen Stellenwert. Unsere Vorfahren suchten Heilpflanzen noch allein nach ihrem Aussehen, Geruch, Geschmack und Standort aus.
Heute kann man mit Hilfe von Chemie und Biologie viele Wirkungen erklären, die ursprünglich allein durch genaues Beobachten erkannt wurden und nutzt diese Erkenntnisse in der modernen Phytotherapie.
In der modernen Naturheilpraxis ist die Pflanzenheilkunde deshalb ein so wichtiges Standbein, weil sie umfangreich einsetzbar und wirksam ist. So kann sie sowohl prophylaktisch als auch regulierend und therapeutisch genutzt werden, man kann Pflanzen im Form von Tees oder Tinkturen, Salben, Auflagen oder Umschlägen einsetzen, sie bei akuten und auch chronischen Krankheiten anwenden.
Inhalt:
Geschichte der Phytotherapie
Möglichkeiten und Grenzen der Phytotherapie
Phytotherapie im Praxisalltag
Anamnese für das Phytorezept
Therapeutisch wirksame Inhaltsstoffe der Pflanzen
Mythologie und Signaturlehre
Pflanzenfamilien und ihre Energetik
Einzelne Pflanzenprofile
Angewandte Signaturlehre
Pflanzenteile: Wann und wofür nutzt man Wurzeln, Blätter oder das Kraut?
Grundlagen des Rezeptierens (Lateinische Fachbegriffe und Rezeptbeispiele)
Spezielle Rezepte für Organsysteme und deren Krankheiten
Praktisches Arbeiten mit Pflanzen: Tees, Tinkturen, Umschläge, Wickel, Salben