Phytotherapie Ausbildung

Die Kräuterkunde hatte bereits in den ältesten Schriften der Welt einen hohen Stellenwert. Unsere Vorfahren suchten Heilpflanzen noch allein nach ihrem Aussehen, Geruch, Geschmack und Standort aus.

Heute kann man mit Hilfe von Chemie und Biologie viele Wirkungen erklären, die ursprünglich allein durch genaues Beobachten erkannt wurden und nutzt diese Erkenntnisse in der modernen Phytotherapie.

In der modernen Naturheilpraxis ist die Pflanzenheilkunde deshalb ein so wichtiges Standbein, weil sie umfangreich einsetzbar und wirksam ist. So kann sie sowohl prophylaktisch als auch regulierend und therapeutisch genutzt werden, man kann Pflanzen im Form von Tees oder Tinkturen, Salben, Auflagen oder Umschlägen einsetzen, sie bei akuten und auch chronischen Krankheiten anwenden.

Inhalt:

  • Geschichte der Phytotherapie
  • Möglichkeiten und Grenzen der Phytotherapie
  • Phytotherapie im Praxisalltag
  • Anamnese für das Phytorezept
  • Therapeutisch wirksame Inhaltsstoffe der Pflanzen
  • Mythologie und Signaturlehre
  • Pflanzenfamilien und ihre Energetik
  • Einzelne Pflanzenprofile
  • Angewandte Signaturlehre
  • Pflanzenteile: Wann und wofür nutzt man Wurzeln, Blätter oder das Kraut?
  • Grundlagen des Rezeptierens (Lateinische Fachbegriffe und Rezeptbeispiele)
  • Spezielle Rezepte für Organsysteme und deren Krankheiten
  • Praktisches Arbeiten mit Pflanzen: Tees, Tinkturen, Umschläge, Wickel, Salben

Kursdauer:
6 Monate

Mittwoch 18:00-21:00 Uhr

Teilnehmerzahl: 6-15