
Die Stärke dieser Methode erweist sich vor allem beim Aufspüren der Entwicklung zu chronischen Erkrankungen und einer dadurch gegebenen Möglichkeit, sie in einen Heilungsprozess umzukehren.
In unserem Tagesseminar können Sie diese zu den ältesten Verfahren zählende sanfte Diagnostik erlernen.
Sie werden eingeführt in wichtigste Kenntnisse der Theorie und erarbeiten sich die praktischen Grundtechniken der Pulsdiagnostik sowie die Zuordnung der Tastebenen. Dabei trainieren Sie die Lokalisierung der den Pulspositionen und Tasttiefen entsprechenden Organe und Organsysteme und erspüren sie in ihrer gesunden Schwingung wie auch ihren Störungsmöglichkeiten.
Dem Therapeuten wird ein hohes Maß an Erfahrung und Feingefühl abverlangt, um erfolgreich auf dem Gebiet der Pulstastung zu sein.
In Workshops können Sie gelernte Fertigkeiten für sich überprüfen und weiter vertiefen.
Die Pulsdiagnose ist eine der ältesten diagnostischen Verfahren in der abendländischen Medizin, Ayurveda-Medizin, graeco-arabischen Medizin (Unani) und in der TCM mit einem ganzheitlich energetischen Anspruch.
Zur Pulsdiagnose legt der Untersucher Zeige-, Mittel- und Ringfingerkuppen an drei Stellen unterhalb beider Handgelenke des Patienten und tastet für einen Augenblick den Handpuls der Schlagader.
Je nach Stärke des Fingerdrucks lassen sich verschiedene Ebenen (in der Regel 3 Ebenen) des Pulses ablesen und ergeben mehrfache Kombinationsmöglichkeiten der Untersuchung. Der Puls widerspiegelt stabile konstitutionelle Merkmale sowie den Zustand unmittelbarer körperlicher und seelischer Änderungen. Die jeweilige Kombination gibt Auskunft über Störungsmöglichkeiten der Organe und Organsysteme.
Um die Pulsdiagnose therapeutisch anwenden zu dürfen, benötigen Sie die uneingeschränkte Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.
Dazu können Sie parallel eine Heilpraktikerausbildung zur Vorbereitung für die Überprüfung beim Gesundheitsamt absolvieren.
Fragen Sie nach unseren Sonderkonditionen, wenn Sie beide Ausbildung an unserer Schule absolvieren möchten.
Nutzen Sie die Bildungsprämie (Prämiengutschein) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Diese Bildungsprämie ist nicht zu verwechseln und steht nicht im Zusammenhang mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit. Ziel der Bildungsprämie bzw. des Prämiengutscheins ist es, Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung zu mobilisieren.
Eine Weiterbildung kann seit 01.01.2010 mit bis zu 500 Euro gefördert werden. Dazu finden/suchen Sie einen Kurs oder ein Seminar, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen und Sie bekommen die Hälfte der Gebühr vom Staat dazu.
Unter folgendem Link finden Sie die Bedingungen der Förderung hier klicken
Um für die Weiterbildung einen Prämiengutschein zu bekommen, müssen Sie zunächst eine Beratungsstelle aufsuchen. Dazu finden Sie hier mehr hier klicken
Sie können dort auch direkt und kostenlos anrufen unter: 0800 262 3000
Einen guten Einstieg, um weitere und genauere Informationen zu erhalten, finden Sie unter folgendem Link hier klicken
Quelle: www.bildungspraemie.info
Sonderregelungen möglich
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Freitag 10 - 18 Uhr
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Stand 16.02.2012