
Qi Gong zeigt in seiner historischen Entwicklung viele Veränderungen in Inhalt und Zielsetzungen. Die wichtigsten Einflüsse kamen aus dem Konfuzianismus, dem Buddhismus, den Kampfkünsten und dem Daodejing.
Da jedoch zu allen Zeiten die verschiedenen Lehren ineinander gewirkt haben, lassen sich die Einflüsse nicht präzise bestimmen.
In den 50er Jahren des 20.Jahrhunderts wurde der Name Qi Gong von dem Arzt Liu Guizhen verwendet. Im Westen werden Qi Gong Übungen mit den Methoden aus der eigenen therapeutischen Tradition verknüpft. Einfluss nehmen hier zum Beispiel die Bioenergetische Analyse nach Alexander Lowen, die Atemtherapie und das Autogene Training.
Im Jahr 2003 wurde vom chinesischen Sport-Ministerium mit der chinesischen Health Qi Gong Association (CHQA) diese Gesundheitsförderung neu strukturiert und von der Sport-Universität Peking und medizinischen Fachleuten geprüft und standardisiert. Von über 1000 in Peking angemeldeten Richtungen des Qi Gong wurden nur etwa 100 anerkannt
Unser Kurs Qi Gong kann von den Krankenkassen mit bis zu 80% Kostenübernahme gefördert werden.
Theorie:
Praxis:
Um Qi Gong therapeutisch anwenden zu dürfen, benötigen Sie die uneingeschränkte Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.
Dazu können Sie parallel eine Heilpraktikerausbildung zur Vorbereitung für die Überprüfung beim Gesundheitsamt absolvieren.
Fragen Sie nach unseren Sonderkonditionen, wenn Sie beide Ausbildung an unserer Schule absolvieren möchten.
Das Daodejing, eine Schriftensammlung aus dem 4. Jahrhundert vor Christus mit knapp 5000 Schriftzeichen gilt als Gründungsschrift des Daoismus. Neben dem Konfuzianismus und Buddhismus prägte das Daodejing China maßgeblich, auch in der Medizin. Dao: Weg, Prinzip, Sinn; De: Kraft, Leben, Tugend, Güte; Jing: Leitfaden, klassische Textsammlung.
Gemäß dem Leitspruch, der auch aus der ayurvedischen Medizin bekannt ist, "Gesundheit erhalten ist besser als Krankheiten heilen", gibt es im medizinischen Qi Gong eine große Anzahl von Übungsreihen, die dem System Körper-Geist-Seele Stabilität geben und einem Ungleichgewicht vorbeugen.
Ein Beispiel sind Übungen im Einklang mit den 4 Jahreszeiten, die verdeutlichen, wie sehr das Innere und Äußere als sich beeinflussende, ineinander fließende Systeme verstanden werden.
In den Jahrhunderten nach Christi Geburt wurden die Qi Gong-Konzepte zu einer eigenen medizinischen Fachrichtung erhoben.
Gesundheitsfördernde und stabilisierende Übungen sollen das Zusammenspiel der Körpersäfte gewährleisten. Zur Praxis dieser Gesundheitsvorsorge gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen.
Nutzen Sie die Bildungsprämie (Prämiengutschein) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Diese Bildungsprämie ist nicht zu verwechseln und steht nicht im Zusammenhang mit dem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit. Ziel der Bildungsprämie bzw. des Prämiengutscheins ist es, Arbeitnehmer/innen zur Weiterbildung zu mobilisieren.
Eine Weiterbildung kann seit 01.01.2010 mit bis zu 500 Euro gefördert werden. Dazu finden/suchen Sie einen Kurs oder ein Seminar, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen und Sie bekommen die Hälfte der Gebühr vom Staat dazu.
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Um für die Weiterbildung einen Prämiengutschein zu bekommen, müssen Sie zunächst eine Beratungsstelle aufsuchen. Dazu finden Sie hier mehr hier klicken
Sie können dort auch direkt und kostenlos anrufen unter: 0800 262 3000
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Quelle: www.bildungspraemie.info
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Stand 25.01.2012